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Röntgeninspektionssystem Dymond DSV: Doppelte Detektionsperformance durch smarten Split

Mit den beiden Sideshootern Dymond DSV und Dymond D Monoblock präsentiert Minebea Intec zwei neue Produkte für sein Premium-Portfolio im Bereich horizontaler Röntgeninspektion. Der führende Anbieter von Wäge- und Inspektionslösungen stellt mit den Lösungen höchste Qualität sicher –dank innovativer Technologie.

Sowohl Dymond DSV als auch die neue Monoblock Option der bekannten Dymond D sind prädestiniert als kritischer Kontrollpunkt für die Qualitätssicherung in der Lebensmittel-, Getränke- sowie Pharmaindustrie. Die Vollkontrolle aller verpackten Produkte bietet dort die wertvolle Möglichkeit, Fremdkörper wie Glasstücke, Steine, Metallfolien oder Kunststoffteile zuverlässig zu detektieren, bevor das kontaminierte Produkt den Handel erreicht. Mit den neuen Modellen bietet Minebea Intec seinen Kunden eine passgenaue Lösung für unterschiedliche Anwendungsfälle.

Dymond DSV – Smarte Details, die sich auszahlen

So überzeugt die Dymond DSV mit einer mehrseitigen Durchleuchtung der Produkte - mit nur einer einzigen Röntgenquelle. So kann das System – am Beispiel einer Konservendose – bis zu 650 Stück pro Minute auf Fremdkörper überprüfen. Bei diesem „DualSplit-View“ (DSV) Verfahren wird die natürliche Aufweitung der Röntgenstrahlen ausgenutzt. Das Röntgenbild des Produkts wird hierbei beim Eintritt in den Strahlungskegel sowie auch bei Austritt aufgezeichnet. Generell erkennt das Röntgeninspektionssystem selbst kleinste Fremdkörper von bis zu 1mm bei perspektivischen Unsicherheiten, wie z.B. in gerundeten Glasböden oder am Rand eines Behälters wie in hohen, stehenden Produkten und punktet dabei trotzdem mit kompakten Maßen. Dadurch lässt sich das System optimal in bestehende Produktionsanlagen integrieren. Mit der Dymond DSV, einem der ersten Produkte weltweit mit dieser Technologie, erhalten Nutzer einen doppelten Vorteil: Die Präzision und Genauigkeit von zwei Röntgenstrahlen mit dem Wartungsaufwand einer einfachen Singlebeam-Lösung.

Die Inspektionslösung Dymond DSV profitiert durch die reduzierte technische Komplexität von einer einfacheren Wartung. Genauso einfach ist auch die Reinigung: Wie die anderen Modelle der Dymond Serie wird das Gerät nach den Vorgaben des hygienischen Designs gefertigt. Das bedeutet: Leicht zu reinigen, verminderte Kanten oder Falze, in denen sich Rückstände bilden können. Unterstrichen wird dies durch die Schutzklasse IP65. Die Verwendung robuster Materialien bedeutet zudem mehr Widerstandsfähigkeit gegenüber starken Reinigungsmitteln. Dies zahlt sich für den Nutzer aus, da die Reinigung weniger Zeit und Reinigungsmittel benötigt – und somit Geld spart. Doch die Dymond DSV ist nicht das einzige neue Produkt der Reihe, ab sofort ist noch ein weiteres Modell erhältlich.

Dymond D Monoblock – Das „coole“ Update der Dymond-Serie

Minebea Intec präsentiert für die Röntgeninspektionslösung Dymond D eine neue Monoblock Option. Bei dieser Option wird auf aktive Wasserkühlung verzichtet und damit eine einfachere Installation und Wartung gewährleistet. Die mit der Quelle einhergehende hohe Leistung von 2x500 W ermöglicht mehr Durchsatz und eine noch bessere Inspektion von Produkten mit höherer Röntgenschwächung als bei der Dymond S.

Die hohe Empfindlichkeit der leistungsstarken Bildprozessoren - gekoppelt mit einer intelligenten Bildverarbeitung - macht sogar senkrecht positionierte Fremdkörper und solche, die an Rändern oder im Boden des Gefäßes verdeckt liegen, ausfindig. Selbst gehobene Glasböden stellen für diese Detektionslösung kein Problem dar. Für jedes Modell ist eine große Auswahl an Zuführsystemen, Ausscheidern und weiteren Optionen erhältlich.

Dymond: Auf jeden Fall sicher

Die beiden Modelle ergänzen die bisherigen Produkte der Dymond-Familie: Zusammen mit Dymond S, der Single-Beam-Variante und der ursprünglichen Dymond D mit Doublebeam-Technologie sorgen die Röntgeninspektionslösungen für die zuverlässige Inspektion. Sämtliche Systeme sind vorbereitet für hochautomatisierte Prozesse und die Herausforderungen von Industrie 4.0.

Für die Wartungskommunikation, die statistische Prozesskontrolle und zur Optimierung automatisierter Produktionsprozesse sind sämtliche Dymond-Sideshooter mit Ethernet, OPC-UA, Modbus und SPC@Enterprise Anbindung erhältlich. Mit Hilfe horizontaler Kommunikation erfolgen erste Schritte in Richtung Industrie 4.0: So kommunizieren die Sideshooter beispielsweise mit anderen Anlagen entlang der Produktionslinie, um ihre regelmäßige, automatisierte Kalibrierung zeitlich abzustimmen.

Für eine einfache, umweltfreundlichere Reinigung folgt das Design der Röntgeninspektionssysteme bereits den strengen Hygienic Design-Richtlinien der EHEDG und setzt den Erfolg der Dymond-Serie damit fort.

Wie neue Röntgeninspektionslösungen eine höhere Nachhaltigkeit ermöglichen

„Mit den beiden neuen Sideshootern gehen wir deutlich besser auf die Bedürfnisse unserer Kunden ein. Es kommt nicht selten vor, dass zunächst von einer einfacheren Situation ausgegangen wird, für die ein Singlebeam-System wie die Dymond S ausreichend wäre. Im Gespräch mit der Produktionsleitung und der Qualitätssicherung stellen wir jedoch fest, dass mehr Sicherheit im Punkt „Fremdkörper“ gewünscht wäre, insbesondere aber die höheren Folgekosten einer größeren Lösung gescheut werden. Der Sprung auf eine große Maschine wie die Dymond D ist dann oft zu groß. Hier bieten die beiden Maschinen Dymond DSV und Dymond D Monoblock eine gute Alternative, mit der ein Großteil der Applikationen abgedeckt werden kann. Die Dymond D mit 2x1000Watt bleibt weiterhin die richtige Lösung bei Glas in Glas Detektion für besonders dichte Gefäße und bei sehr hohe Durchsatzleistungen.“ So Dr.-Ing. Thorsten Vollborn, Global Product Manager bei Minebea Intec. über das erweiterte Produktportfolio.

„Zusammen mit der flexiblen Bediensoftware zur Füllstands- und Volumenkontrolle eröffnet diese Technologie mehr Gestaltungsmöglichkeiten für Glasbehälter und Gebindegrößen ohne den Verlust an Sicherheit für Konsumenten. Wir freuen uns außerdem, wenn wir Lebensmittelherstellern die Entscheidung vereinfachen, ob Glas oder andere Materialien für ihre Produktverpackungen nachhaltig und zielführend sind “.

Mehr Informationen unter www.minebea-Intec.com.

 

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